So können Sie Ihrem Kind später Brackets ersparen

Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer werden oft schon im frühen Kindesalter angelegt.

Dagegen tun wir rechtzeitig etwas: mit einer kieferorthopädischen Frühbehandlung. Häufig erübrigt sich dann eine aufwendige Therapie im Teenie-Alter.

Kleinkindern können wir zum Beispiel spielerisch das Fingerlutschen „abtrainieren“. Und bei Kindern im Vorschulalter lassen sich Fehlfunktionen der Mund- und Gesichtsmuskeln gut korrigieren.

Je früher, desto besser: Vorbeugen lohnt sich immer

Fehlstellungen von Kiefer und Zähnen können angeboren sein oder durch bestimmte Angewohnheiten sowie durch den vorzeitigen Verlust von Milchzähnen entstehen. Mit einer kieferorthopädischen Frühbehandlung im Kindesalter lassen sie sich rechtzeitig korrigieren oder sogar vermeiden.

Behandlung muskulärer Fehlfunktionen im Mundbereich

Ständiges Atmen durch den Mund, Lispeln, eine schlaffe Gesichtsmuskulatur und ein angespanntes Kinn sind Anzeichen für eine gestörte Mundmotorik. Dadurch können Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer entstehen. Wir tun etwas dagegen – mit einer innovativen Methode, die einen Schwerpunkt unserer kieferorthopädischen Frühbehandlung darstellt.

Damit lassen sich bei Kindern ab fünf Jahren schiefe Zähne korrigieren, die durch Fehlfunktionen von Zunge und Atmung oder durch falsches Schlucken entstanden sind. Und das lediglich mit einem kieferorthopädischen Gerät, das zeitweise getragen wird, sowie mit ergänzenden Übungen. Dann erübrigt sich später oft eine Behandlung mit Brackets.

Durch unseren Online-Check finden Sie heraus, ob bei Ihrem Kind Anzeichen muskulärer Fehlfunktionen im Mundbereich vorhanden sind.

 

Klassische kieferorthopädische Frühbehandlung

Ein wirkungsvolle Maßnahme ist das „Abtrainieren“ von ungünstigen Gewohnheiten: So können zum Beispiel Kleinkinder bei uns auf spielerische Weise lernen, Lutschen am Finger oder am Schnuller aufzugeben. Zudem behandeln wir angeborene Kieferanomalien wie Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten, aber auch Anomalien bei Wachstumsstörungen (Mikrosomie) oder beim Down-Syndrom.

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Online-Check: Kommt die Behandlung für Ihr Kind in Frage?

Es gibt mehrere Anzeichen dafür, dass die Funktion der Muskeln im Mundbereich gestört sein könnte.    
  1. 1. Atmet Ihr Kind oft durch den Mund und stehen die Lippen meistens offen?
  2. 2. Schnarcht Ihr Kind nachts?
  3. 3. Wenn Ihr Kind schluckt, ohne etwas zu essen oder zu trinken: Bewegen sich die Kinnmuskeln oder der Kopf?
  4. 4. Liegt die Unterlippe hinter den oberen Schneidezähnen?
  5. 5. Beißt sich Ihr Kind oft in die Unterlippe?
  6. 6. Bewegt Ihr Kind häufig beim Schlucken die Zunge, so dass sie zwischen den oberen und unteren Schneidezähnen zu sehen ist?
  7. 7. Spielt Ihr Kind mit der Zunge und leckt es sich immer wieder die Lippen?
  8. 8. Lutscht es am Daumen, am Finger oder am Kissen?
  9. 9. Sitzt und steht ihr Kind häufig in gebeugter Haltung?
  10. 10. Fühlt es sich oft schlapp und lustlos?
 
  1. Haben Sie diese Fragen mit „Ja“ beantwortet, empfehlen wir Ihnen die Teilnahme an unserer kostenlosen Informationsveranstaltung jeden ersten Donnerstag im Monat.In einer kostenlosen Informationsstunde  für eine Elterngruppe von 6 bis 8 Personen erläutern wir, wie durch Fehlfunktionen der Muskeln im Mundbereich schiefe Zähne entstehen können – und was man dagegen tun kann.Nach einem anschaulichen Vortrag  haben Sie Gelegenheit, sich über eine mögliche Behandlung und Details zu den Kosten zu informieren.Die Anmeldung zum kostenlosen Beratungstermin für Eltern finden Sie hier.